Lingya ist eine multimodale KI-Community für Kreative von Tencent: Kreative rufen an einem Ort mehrere führende Modelle auf, um Bilder, Video und Musik zu erzeugen, und erhalten Reichweite und Einnahmen über Community, Aufträge und Tencent-Video-Beteiligung.

Lingya: Die multimodale KI-Community, die führende Modelle bündelt
Überblick über die Plattform
Lingya ist eine multimodale KI-Community für Kreative von Tencent, erreichbar unter https://lingya.qq.com/ . Sie bündelt Videomodelle von Drittanbietern wie Kling und Seedance, arbeitet mit einem Guthabensystem und unterstützt die KI-Erzeugung von Bildern, Video, Musik, Bewegung, Material und mehr. Die Community bietet professionelle Funktionen wie Erstbild-Referenz, intelligentes Storyboarding und Multi-Shot-Erzählung und verbindet Kreative mit Produktionsfirmen und Marken – von der KI-Produktion bis zur Umsatzbeteiligung auf Tencent Video.
Der Unterschied zu Einzelmodell-Werkzeugen: Lingya verbindet eine Aggregationsschicht mit einer Community-Schicht. Auf der Produktionsseite wechselst du zwischen mehreren führenden Modellen, auf der Verwertungsseite gibt es Community-Präsentation, Wettbewerbssichtbarkeit, Auftragsvermittlung und Umsatzbeteiligung bei Langvideo.
Wichtigste Funktionen
Multimodale Erzeugung: Bündelt führende Modelle wie Kling und Seedance und deckt sechs Kategorien ab – Bild, Video, Musik, Bewegung, Material und Projekte – mit bedarfsgerechtem Modellwechsel.
Professioneller Videoworkflow: Erstbild-Referenz, Multi-Shot-Storyboard und
@-Dateiverweise, mit feiner Steuerung von Dauer, Seitenverhältnis und Generierungsmodus.Guthaben und Compliance: Abrechnung pro Generierung in Guthabenpunkten, je Modell unterschiedlich (öffentliche Materialien nennen rund 90 Punkte pro Generierung). Vor der Generierung erscheint ein verpflichtender Compliance-Hinweis.
Community-Ökosystem und Geschäftskreislauf: Ein vollständiger Monetarisierungspfad aus Veröffentlichung in der Community, Wettbewerbssichtbarkeit, Auftragsvermittlung und Umsatzbeteiligung bei Veröffentlichung auf Tencent Video.
So wird sie genutzt
Anmelden: Offizielle Seite aufrufen, registrieren und einloggen.
Zur Erstellung wechseln: Erstellungsbereich öffnen und oben eine Kategorie wählen (Video, Bild, Musik, Bewegung, Material oder Projekte).
Modell wählen: Im linken Modellpanel die Engine wechseln, etwa Kling 3.0 oder Seedance 2.0.
Parameter setzen: Erstbild-Referenz hochladen, um den Stil festzulegen, Prompt schreiben und mit
@Dateien referenzieren; nach Aktivierung von Multi-Shot zwischen intelligentem und eigenem Storyboard wählen.Generieren: Dauer, Seitenverhältnis und Modus einstellen, generieren und die entsprechenden Punkte verbrauchen.
Veröffentlichen und monetarisieren: Werk in der Community zeigen oder bei Wettbewerben einreichen; im Auftragsbereich Projekte von Produktionsfirmen und Marken übernehmen.
Stärken
Modellbündelung: Öffentliche Materialien bezeichnen sie als erste inländische Plattform, die sowohl die komplette Kling-Reihe als auch die komplette Seedance-Reihe integriert – ohne Plattformwechsel.
Professionelle Erstellung: Erstbild-Referenz mit Multi-Shot-Storyboard und mehreren Modelloptionen bedient Filmkurzfilm-Anforderungen.
Tencent-Ökosystem: Über die Reichweite und das Beteiligungsmodell von Tencent Video können Werke auf einer etablierten Langvideo-Plattform monetarisiert werden.
Verbindung von Industrie und Ausbildung: Gemeinsames KI-Filmlabor mit der Pekinger Filmakademie, mit Zusammenarbeit bei Modellentwicklung, Wettbewerbspreisen und Talentförderung.
Flexible Guthaben: Abrechnung pro Nutzung senkt die Einstiegshürde und vermeidet teure Abos, passend für leichte Nutzung.
Anwendungsfälle
KI-Musikvideos und Musikclips: Musiker kombinieren Multi-Shot-Erzählung und Erstbild-Referenz für stilistisch einheitliche Werke.
Werbung und Markenfilme: Mit Seedance 2.0 / Kling 3.0 kommerzielles Material erzeugen und über den Auftragsbereich monetarisieren.
Previsualisierung und Konzeptdesign: Produktionsfirmen erzeugen dynamische Storyboards und senken die Abstimmungskosten.
Kurzvideo-Matrizen: MCN-Agenturen produzieren mit mehreren Modellen Inhalte in verschiedenen Stilen für mehrere Plattformen.
Nachwuchsförderung: Filmstudierende bauen über AIGC-Wettbewerbe ein Portfolio auf und konkurrieren um Plattformverträge.
Häufig gestellte Fragen
Was ist Lingya und wofür wird es genutzt?
Lingya ist eine multimodale KI-Community für Kreative von Tencent, erreichbar unter https://lingya.qq.com/ . Sie integriert Drittanbieter-Modelle wie Kling und Seedance, unterstützt die KI-Erzeugung in sechs Kategorien (Bild, Video, Musik, Bewegung, Material, Projekte) und bietet Community-Veröffentlichung, Wettbewerbssichtbarkeit, Auftragsvermittlung und Umsatzbeteiligung auf Tencent Video.
Wie rechnet Lingya ab?
Pro Generierung in Guthabenpunkten, mit je nach Modell unterschiedlichen Preisen; öffentliche Materialien nennen rund 90 Punkte pro Generierung. Die nutzungsbasierte Abrechnung vermeidet teure Abos, doch eine vollständige Preisliste oder Aufladewege sind nicht veröffentlicht – prüfe die Angaben in der Plattform.
Worin liegt der Unterschied zu einem gewöhnlichen KI-Videogenerator?
In der Modellbündelung und dem Geschäftskreislauf: Öffentliche Materialien bezeichnen sie als erste inländische Plattform, die sowohl die komplette Kling- als auch die komplette Seedance-Reihe integriert; hinzu kommen professionelle Abläufe wie Erstbild-Referenz, Multi-Shot-Storyboard und `@`-Verweise sowie die Umsatzbeteiligung auf Tencent Video.
Worauf sollte man bei der Nutzung achten?
Jede Generierung kostet Punkte, daher vor größeren Mengen kalkulieren. Vor der Generierung läuft eine verpflichtende Compliance-Prüfung – Rechte an Personen, Marken und geschütztem Material selbst klären. Aufträge und Umsatzbeteiligung hängen von Nachfrage und Qualität ab; die Plattform garantiert weder Einnahmen noch Veröffentlichung.