Zusammenfassung

MoFlow unterstützt das Festhalten von Gefühlen und das Nachdenken über Muster; es ersetzt keine professionelle psychische Gesundheitsversorgung.

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MoFlow: Stimmungsjournal und KI-Reflexion für den Alltag

MoFlow ist eine App zur alltäglichen Stimmungserfassung und persönlichen Reflexion. Sie verbindet Stimmungstracking, ein Tagebuch, KI-Dialoge und Übungen, die sich an der kognitiven Verhaltenstherapie (CBT) orientieren. Damit können Nutzer Gefühle notieren, Veränderungen betrachten und Fragen für weitere Überlegungen ordnen. Die App unterstützt die Selbstbeobachtung, diagnostiziert oder behandelt jedoch keine psychische Erkrankung und ersetzt keine professionelle Hilfe.

Gefühle und Alltagssituationen festhalten

Mit dem Stimmungstracking lassen sich aktuelle Gefühle notieren und Veränderungen über einen Zeitraum ansehen. Das Tagebuch wird mit Text-, Sprach- und Bildeinträgen beschrieben. Eine Notiz kann festhalten, was geschehen ist, welches Gefühl aufkam und welche Gedanken oder körperlichen Reaktionen aufgefallen sind. Der Rückblick kann persönliche Muster in den eigenen Aufzeichnungen sichtbar machen. Eine Grafik fasst jedoch nur eingegebene Einträge zusammen und ist weder eine klinische Beurteilung noch ein Beleg für Ursache und Wirkung.

KI-Dialoge und Reflexionsübungen

Der KI-Dialog bietet einen Einstieg, Gedanken in Worte zu fassen. Beschrieben werden außerdem CBT-orientierte Übungen, etwa Gefühle zu hinterfragen oder Gedanken neu einzuordnen, sowie Vorschläge wie Bewegung oder Meditation. Nutzen Sie diese Inhalte als Denkanstöße, nicht als Diagnose, Behandlungsplan oder fachliches Urteil. Die KI kann eine Situation missverstehen. Wenn ein Vorschlag unangenehm ist, beenden Sie die Nutzung und wenden Sie sich bei Bedarf an eine vertraute Person oder qualifizierte Fachkraft.

Praktische Nutzung und Grenzen

Notieren Sie bei Bedarf ein konkretes Ereignis und Gefühl, ohne sich zu täglichem oder perfektem Schreiben zu verpflichten. Berücksichtigen Sie beim Betrachten von Trends den Zeitraum und fehlende Einträge; ziehen Sie aus wenigen Tagen keine festen Schlüsse über sich selbst. Prüfen Sie vor der Nutzung von Sprache, Bildern oder externen KI-Diensten, wie diese Inhalte verarbeitet werden.

MoFlow kann alltägliches Schreiben und Nachdenken unterstützen, ist aber keine Psychotherapie, Krisenhilfe oder medizinische Diagnose und verspricht keine Stimmungsverbesserung. Wenn Belastungen anhalten oder den Alltag beeinträchtigen, suchen Sie professionelle Unterstützung. Bei akuter Gefahr, sich selbst oder anderen zu schaden, wenden Sie sich an örtliche Notfall- oder Krisendienste und verlassen Sie sich nicht allein auf eine App.

Häufig gestellte Fragen

Was bietet MoFlow?

Beschrieben werden Stimmungseinträge und Trends, Tagebuch mit Text, Sprache und Bildern, KI-Dialog sowie Reflexionsübungen. Die aktuelle Verfügbarkeit ist in der App zu prüfen.

Kann MoFlow psychische Erkrankungen diagnostizieren oder behandeln?

Nein. Es kann alltägliche Selbstreflexion unterstützen, ist aber kein Diagnose- oder Behandlungsangebot und ersetzt keine Fachkräfte.

Was gilt für den Datenschutz?

Einträge können sensible Informationen enthalten. Prüfen Sie die Datenregeln der App und externer KI-Dienste, bevor Sie Inhalte festhalten oder teilen.